FSG III: In der Halle gut verkauft

(tk) Um es schon einmal vorwegzunehmen, unsere III. Mannschaft, der FSG 99 Salza, hat heute eine hervorragende Vorrunde, bei der Hallenkreismeisterschaft, gespielt. In der 1. Veranstaltung hatte man es mit einem Kreisoberligisten, einem Kreisligisten und zwei weiteren Kreiklasseteams zu tun. Im ersten Spiel ging es gleich gegen den designierten Favoriten des SV Ilfeld. Fünf Minuten konnte man gut mithalten und am Ende hieß es 0:3. Die Gegentore resultierten aus individuellen Fehlern. Im zweiten Match gewann unsere Mannschaft mit 3:0 gegen die Vertretung des SV RW Kraja II und hier hätte man vielleicht das ein oder andere Tor mehr erzielen müssen. In der dritten Partie folgte das beste Spiel gegen den Kreisligisten aus Kleinfurra. Hier wurde dem späteren Turniersieger ein 0:0 abgerungen ( der einzige Punktverlust des SV). Im letzten Spiel ging es noch um Platz 3 und Salza drehte noch mal auf, zeigte sich körperlich und technisch stark und gewann, gegen die SG Empor Sondershausen II mit 4:1. Mit 7 Punkten und 7:4 Toren reichte das für den dritten Platz und das war mehr, als man erwarten konnte. Es war eine durchweg geschlossene und auch sehr gute Mannschaftsleistung. Für die dritte Mannschaft der FSG spielten: Jonas Mönnich, Steven Winsel, Heiko Reinhardt, David Nebelung(3 Tore), Pascal Hallaschek(3 Tore), Ahmed Jmeel, Philipp Jödecke, Till Mönnich(1 Tor) und Thomas Knoche. Trainer: Jörg Hendrich. Foto: Ahmed Jmeel. Text: Thomas Knoche.

 

 
 

FSG II + III: Hallenfußball – Kreismeisterschaft | Vorrunde am 6. und 7. Januar

Für Salzas Zweite und Dritte geht es ab morgen in die Vorrunde zur Hallenkreismeisterschaft. Die FSG III startet am 06.01.2018 ab 14 Uhr in der Ballspielhalle in Nordhausen. Mit dabei sind die Teams aus Ilfeld und Kleinfurra sowie die Zweite aus Kraja und die Zweite von Empor Sondershausen. An gleicher Stelle spielt am 07.01.2018 – ebenfalls ab 14 Uhr – die FSG II. Unsere Kreisliga-Elf trifft auf die Mannschaften aus Kraja und Krimderode sowie die Zweite aus Werther und Ellrichs Zweite.

FSG I: 4:0 im Pokalviertelfinale

Salzas Erste steht im Halbfinale des Kreispokals. Beim VfB Friedetal Sollstedt wurde mit 4:0 gewonnen. Je ein Doppelpack trugen Robert Salzmann und Henry Sobottka zum Sieg bei. Mit der FSG stehen Rottleben, Bleicherode und Greußen in der Vorschlussrunde. Im Punktspielbetrieb geht es für die Etzrodt-Elf mit dem Nachholspiel in Bleicherode am 17.02.2018 weiter.

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Super Stimmung zur Vereinsweihnachtsfeier

Die diesjährige Weihnachtsfeier der FSG zog etwa 100 Sportfreunde in den Saal der Friedenseiche. Zu Beginn gab´s ein paar „Geschenke“ – in Form von kleinen Präsentkörben bedankte sich der Verein bei einigen Betreuern der Nachwuchs- und Männermannschaften sowie beim FSG-Förderverein. Wirtin Steffi Holzheuer eröffnete anschließend das Buffet. Danach zeigte das Saalfelder Duo D´Mützen sein Können. Mit guter Live-Musik begleiteten D´Mützen die Salzaer durch den Abend. Präsident Günter John vermeldete im Verlauf der Feier noch, dass Kai Buchmann Mitglieds in der FSG 99 Salza geworden ist.

FSG I: Furios

FSG 99 Salza – SV BW Lipprechterode 6:3 | Auf leicht schneebedecktem Kunstrasen ging es für Salza ins erste Spiel der Rückrunde. Der Gast aus Lipprechterode hat sich im Saisonverlauf im oberen Tabellendrittel etabliert und war somit kein vermeintlich leichter Gegner. Und schon die erste Viertelstunde sollte das zeigen. Blau-Weiß lag innerhalb 14 Minuten mit 3 Toren vorn. Stand ein Debakel für die FSG im Raum? Immerhin konnte Routinier Sven Goittschalk bis zum Pausenpfiff auf 1:3 (23.) verkürzen. Welche Worte auch immer Trainer Uwe Etzrodt gefunden hat, unmittelbar nach Wiederanpfiff gelingt Henry Sobottka das 2:3 (48.). Sobottka besorgt auch den zwischenzeitlichen Ausgleich zum 3:3 (67.). Und dann legt Salza nach. Dirk Rost bringt die 99er erstmals in Führung – 4:3 in der 84. Spielminute. Die Wende kurz vor Schluss? Und was für eine! Nochmal Sobottka (88.) und Rolf Bischoff (90.) schrauben das Endergebnis auf 6:3 hoch. Freude und Jubel kannten nach Abpfiff bei der Mannschaft und den Zuschauern keine Grenzen.

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