FSG I: Abgekocht

Gänzlich anders als noch zum letzten Heimspiel hat FSG-Trainer Uwe Etzrodt heute seine Elf im Punktspiel gegen Kraja eingestellt. Nicht der geordnete Spielaufbau von hinten heraus, sondern das konsequente Nutzen von Chancen stand im Vordergrund. Es sollte sich für Salza auszahlen. Bereits nach 10 Minuten stand es 2:0 für die FSG. Aus fast gleicher Position fanden zwei Freistöße von Daniel Verkouter ihr Ziel im Tor. In der 2. Minute verlängert Guido Fischer direkt, in der 10. Minute überwindet Krajas Christian Heise druch Eigentor unglücklich seinen Keeper. Kraja versteckt sich jedoch nicht, ist aber unglücklich im Agieren nach vorn. Mitte der 1. Halbzeit erhöht Kraja sogar den Druck. Ein Freistoß von Heise aus zentraler Position verfehlt sein Ziel nur knapp. Salza bleibt bei seinem Konzept. Die FSG lässt Kraja kommen und blockt im entscheidenden Moment den Gegner. Dafür gelingen die Tempostöße nach vorn. Henry Sobottka erhöht in der 30. Spielminute mit flachem Schuss aus halblinker Position Krajas Schlussmann. Kraja kommt noch vor dem Pausenpfiff nochmals ran. Einen Foulelfmeter verwandelt David Ubl zum 3:1 (38.). Nach Ballverlust in der FSG-Abwehr erzielt Alen Matijevic das 3:2 (44.). Ein starker Sobottka erkämpft sich in der 53. Minute den Ball in Krajas Abwehr und belohnt sich mit dem 4:2. Die Gäste rennen weiterhin gegen die FSG an. Glück für Salza, ein Schuss in der 60. Minute landet am Pfosten; wenig später rettet Sven Gottschalk auf der Linie. Optisch war Kraja Spiel bestimmend. Salza hielt mit guter Abwehrarbeit dagegen. Letztlich konnte sich die FSG heute auch auf klasse Aktionen ihres Torhüters Christian Werner verlassen. Mit ihren gefährlichen Gegenstößen hat die FSG heute den Gegner abegkocht.

 

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FSG Old Boys: Überlegenheit nicht genutzt

06.04.2018 | (tk) Die II. Mannschaft,der Alten Herren, unserer FSG 99 Salza, empfing heute Abend die TSG GA Kehmstedt. Von Anfang an setzten die Gastgeber die Akzente und bestimmten das Geschehen auf dem Platz. Heiko Reinhardt erzielte das 1:0, auf Pass von Carlo Wehling und setzte sich somit perfekt durch. Leider nutzte die FSG die vielen Chancen nicht, um die Führung auszubauen. Der Spielmacher der Gäste, René Gäbler, der ansonsten gut abgeschirmt war, erzielte mit einem guten Freistoß, das 1:1. Das war im gesamten Spiel, die einzige nennenswerte Möglichkeit der Gäste. In der 2. Hälfte war Salza spielbestimmend, spielte die Angriffe aber nicht gut aus. In der Abwehr stand man stabil und ließ nicht wirklich etwas zu. Mit dem Remis kann man leben, es wäre aber mehr möglich gewesen. Für die FSG im Einsatz: Frank Nitschke, Jörg Hendrich, Patrick Zaetsch, Carsten Zeiler, Uwe Nebelung, Stefan Spaar, Thomas Knoche, Carlo Wehling, Dennis Zwanzig, Heiko Reinhardt, Daniel Winsel, Mike Paul und Mike Schmidt. Trainer: Helmut Bettzüge. Text: Thomas Knoche.

 
 

FSG I: Zu enges Spiel

Im heutigen Kreisoberligaspiel der FSG 99 Salza gegen den SV Hannovera Niedersachswerfen ging Salza wie bereits im Hinspiel mit einem 0:1 vom Platz. Dabei ließ es sich für Salza gut an, kam doch der Gast in der ersten Viertelstunde zu keinem Angriff aufs FSG-Tor. Doch schon in der 17. Spielminute großes Glück für die FSG, als Gordon Feuerriegel allein stehend an Torwart Christian Werner scheitert. Jetzt ist auch Hannovera im Spiel. Im  Weiteren ist die erste Spielhälfte ausgeglichen. Die 99er bauen ihr Spiel aus der Abwehr auf, Niedersachswerfen verschlägt sich auf schnelle Angriffe. Gefährliche Torszenen bleiben aber auf beiden Seiten aus. Insgesamt verläuft die Partie auf engem Raum, die Räume werden nicht genutzt, die wenigen Torgelegenheiten sind eher Zufallsprodukte. Nach Wiederanpfiff haben die Gäste die Führung auf dem Fuß. Hasan Guenes scheitert jedoch in ähnlicher Situation wie Feuerriegel am Salzaer Torwart Werner. Niedersachswerfen sucht den Abschluss weiterhin über Konter, welche durch die vielen Ballverluste der FSG begünstigt werden. Den Siegtreffer für Hannovera erzielte Schuenemann durch Handelfmeter (67.). Mit der Führung im Rücken gehen die Gäste jetzt noch konsequenter in die Zweikämpfe und verlegen sich nicht aufs Ergebnis verwalten. Die FSG leidet weiterhin unter Ballverlusten. Hinzu kommt, dass sich bei Ballbesitz zu oft keine Mitspieler als Anspielstationen finden. Insgesamt war Salzas Auftritt heute von zu engem Spiel mit wenig finalem Abschluss geprägt. Hannovera hatte das Glück mit einem vollendeten Standard auf seiner Seite.

 

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