Salza II – Ellrich II 1:0 (1:0)x
Ellrich spielte anfangs mit 8, später 9 Feldspielern. Aus diesem Vorteil machte Salza ein mageres Törchen. Mehr gab es heute nicht zu berichten!
Tore: 1:0 Lautenbach (8.)
Salza II – Ellrich II 1:0 (1:0)x
Ellrich spielte anfangs mit 8, später 9 Feldspielern. Aus diesem Vorteil machte Salza ein mageres Törchen. Mehr gab es heute nicht zu berichten!
Tore: 1:0 Lautenbach (8.)
Kleinfurra – Salza 3:6 (0:4)
Nach gewonnen Halbzeiten ein glattes Unentscheiden. Gut, dass die old boys in der ersten Halbzeit das Speil schon so gut wie entschieden hatten. Aufmerksam, munter und voller Spielfreude gingen die Gäste in die Partie. Bereits nach zwei Minuten steht Jürgen Rieger allein vorm Torwart der Gastgeber, sein Schuss landet jedoch auch beim Keeper. Kurz darauf hat Volker Schneider die Führung auf dem Schlappen. Sein toller Heber senkt sich aber erst hinterm Tor. Dann wieder Rieger, der zum 0:1 trifft (9.). Jörg Peter erhöht 7 Minuten später auf 2:0 aus Salzaer Sicht. Mit dem 0:3 trägt sich Ingo Langener in die Torschützeliste ein (21.). Nach weitere drei Spielminuten stellt Elster den 0:4 Halbzeitstand her (24.).
Halbzeit zwei lief gerade mal 6 Minuten und Kleinfurra war auf 2:4 heran. Den Gegner nochmal stark machen – das konnte so von den Gästen nicht gewollt sein. Etwas Beruhigung in die zerfahrene Partie brachte Ralf Käfers Treffer zum 2:5 (41.). Kleinfurra kam noch mal ran zum 3:5 (54.). Volker Schneider setzte nach einem 35-Meter-Pass von Elster mit dem 6:3 für Salza den Schlusspunkt der Partie (56.).
Salza: Röder – John, Krieß, Schneider, Salzmann, Langener, Schütze, Käfer, Rieger (Gottwald), Elster, Peter
Tore: 0:1 Rieger (9.), 0:2 Peter (16.), 0:3 Langener (21.), 0:4 Elster (24.), 1:4 (30.), 2:4 (33.), 2:5 Käfer (41.), 3:5 (54.), Schneider 3:6 (56.)
Salza – NSV 0:4 (0:0)
In Halbzeit eins standen zwei Teams auf Augenhöhe auf dem Platz. Beide Seiten überwanden mit flotten Spiel jeweils schnell das Mittelfeld. Daraus ergaben sich einige Chancen. So musste Torwart Becker nach fünf Minuten mit guter Reaktion ins Geschehen eingreifen und die Gästeführung verhindern. Für Salza hatte Borchert eine Riesenmöglichkeit. Sein Schuss strich nur knapp am langen Pfosten vorbei.

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Nach der Pause trägt der Gastgeber weiterhin den einen oder anderen Angriff vor. Doch gleichzeitig wurde es in Salzas Abwehr immer offener. Das kam dem NSV gerade recht, denn Reinhardt zog mit dem 0:1 in der 42. Minute den ersten Nutzen aus der plötzlichen Abwehrschwäche der Gäste. Am Geschehen änderte sich weiter nichts. Nach vorn lief es für Salza ganz ordentlich, aber erfolglos. Hinten war Land unter. Der NSV schlug mit Wilde und Reinhardt noch drei Mal zu, dann pfiff Schiri Unger endlich ab.
Salza: Becker – Müller, Meyer, Borchert, Dembowsky, Th. Schmidt (Knoche), Winsel (M.Schmidt), Schütze (Hühne), Klimm, Teckelburg, Krüger
Tore: 0:1 Reinhardt (42.), 0:2 Wilde (48.), 0:3 Reinhardt (54.), 0:4 Reinhardt (59.)
Präsident Bernd Schütze stellt sich den Fragen der Presse
Aus der nnz:
Bei der Bezirksligamannschaft der FSG ´99 Salza läuft es momentan sportlich alles andere als rund. nnz begab sich auf Ursachen- sowie Perspektivensuche und traf sich mit dem Vereinspräsidenten Bernd Schütze zum Interview. Weiterlesen…
FSG ´99 Salza – 1. SC 1911 Heiligenstadt II 1:5 (0:3)
Wenn nicht jetzt, wann dann – so lautete die Frage für Salza vor dem Spiel, um sich minimale Chancen im Abstiegskampf zu wahren. Heiligenstadt wiederum brauchte Punkte für den Aufstieg.
Daran ließ auch der Spielbeginn erst einmal keinen Zweifel. Beide Teams wollten die Partie an sich reißen. Bedingt durch Zuspielfehler waren die Angriffe aber spätestens am jeweiligen 16er beendet. Einzig sehenswert war Sven Gottschalks Kopfball nach Ecke Jürgen Rieger. Das Leder ging jedoch weit über die Torlatte (17). Ansonsten hatten sowohl der für Salza reaktivierte Keeper Marco Kühlewind als auch sein Pendant Patrick Jeske auf Heiligenstädter Seite in den ersten 20 Spielminuten nichts zu tun.
Mitte der ersten Hälfte dann der schon spielentscheidende Doppelpack der Heiligenstädter. Erst versenkt Ständer einen Freistoß ins lange Eck zum 0:1 (23.). Nur zwei Minuten später schloss Pingel einen schön heraus gespielten Angriff zum 0:2 (25.) ab.
Von da an kippte die Partie. Während die Gäste nun sicherer kombinierten und mehr Ballbesitz besaßen zog bei Salza kämpferische Verbissenheit ein. Einher gingen aber schwindende Zuordnung und unsaubere Zuspiele. Die Unzufriedenheit der Gastgeber steigerte sich noch mehr.
Die Eichsfelder indes markierten nach einer Ecke ihren dritten Treffer. Die FSG-Abwehr bekommt den Ball nicht weg und Heinevetter bringt den Ball über die Linie (41.). Damit wurde es für Salza ein schwerer Gang in die Kabine.

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Mit Wiederanpfiff wollten es die Salzaer wissen. Konnte Torwart Jeske den Ball gerade so eben noch abwehren, nutzte Sven Gottschalk den anschließenden Eckstoß zum 1:3-Anschlusstreffer (49.). Das FSG-Team schien dadurch motiviert und spielte jetzt besser auf. In der 55. Spielminute hatte Jürgen Rieger freie Bahn, verstolperte bloß im letzten Moment noch den Ball.
Mehr vermochten die Gastgeber trotzt allen Bemühens aufgrund fehlenden Spielwitzes und ungenauer Pässe nicht zu bewirken. Heiligenstadt jedoch nutzt die Abspielschwäche der Salzaer aus und prägt das Konterspiel. Wieder nach einem unnötigen Ballverlust kann Gabel auf 4:1 aus Gästesicht erhöhen (69.).
Dezimiert nach einer Gelb-Roten Karte gegen Daniel Verkouter ging das Spiel in die Schlussphase. Salza hatte sich zwar nicht aufgegeben, doch sprang außer einem Lattentreffer nach Freistoß von Rieger nichts heraus. Direkt im Gegenzug nach dieser vertanen Chance stellte Liefeith den Endstand zum 1:5 her (76.).
Bleibt abschließend lobend zu erwähnen, dass Keeper Kühlewind sein bestes gab und bei allen Gegentreffern chancenlos war.
Salza: Kühlewind – Wehling (Rivas 36.). Köhler, Weinhold, Fischer, Becker, (Steve Gottschalk 65.), Sven Gottschalk, Rieger, Garbe, M. Verkouter, D. Verkouter
Tore: 0:1 Ständer (23.), 0:2 Pingel (25.), 0:3 Heinevetter (41.), 1:3 Sven Gottschalk (49.), 1:4 Gabel (69.), 1:5 Liefeith (77.)
SR: Andreas Höppner (Wanfried)
Z: 70